In den letzten Jahren war einer der großen Motivatoren für eine Investition in Ferienimmobilien die Niedrigzinspolitik. Es galt das ersparte Vermögen sinnvoll anzulegen und es nachhaltig für sich arbeiten zu lassen; in Form von guten Renditen aus der touristischen Vermietung in Hotspots der österreichischen Tourismuslandschaft und in aufstrebenden Regionen. Und dass bei steigenden Immobilienpreisen.

WANN, WENN NICHT JETZT!?

Das Kaufmotiv hat sich geändert. Das gebot des schnellen Handelns nicht.

In einer Zeit der Unsicherheit, die unser alltäglicher Begleiter geworden ist, ist es leicht, allein die vorherrschend negative Stimmungslage wahrzunehmen. Nebst all diesen Widrigkeiten, die Sie ohnedies kaum bis begrenzt beeinflussen können, gibt es etwas, was Sie selbst aktiv beeinflussen können und auch müssen: die eigene Stimmungslage.

Die Zeitenwende, in der wir uns aufgrund der geopolitischen Lage und deren Folgen befinden, ist dennoch nicht zwangsläufig eine mit ausschließlich negativen Folgen. Mit selbständigem Handlungsdrang und Weitblick bietet diese Zeitenwende gerade jetzt Chancen.

 

Gründe, die für die INvestition in eine Ferienimmobilie sprechen

  • WERTHALTIGES Investment
  • ERSPARTES GELD VERLIERT AN WERT (kaufkraftverlust)
  • als SCHUTZ VOR GELDENTWERTUNg (inflation)
  • ALTERSVORSORGE
  • für Vermietung und Eigennutzung - ein zweitwohnsitz kostet nur geld und schafft aufwand aber kein einkommen!
  • INTERESSANTE RENDITEN

 

 

Wohnzimmer Chalet Village Ramsau

In Krisenzeiten ist vernünftiges aktives Tun das Gebot der Stunde;
nicht abwarten und sich vor Unsicherheit zur Handlungsunfähigkeit zwingen lassen.
Denn die selbstverschuldete Handlungsunfähigkeit ist das,
was der Anfang von verpassten Chancen ist.

Abwarten kostet sie ihre ersparnisse

Ihr erarbeitetes und erspartes Geld verliert kontinuierlich an Wert; ökonomisch ausgedrückt: an Kaufkraft. Die Geldentwertung schlägt sich nicht nur auf die Güter des täglichen Bedarfs nieder, sondern genauso stark auf Ihr Erspartes am Konto. Zeitgleich steigen die Immobilienpreise noch immer; und Immobilien werden auch in naher Zukunft wahrscheinlich eher teurer als günstiger. Laut Wirtschaftsexperten werden die Preise mit Wahrscheinlichkeit eher stagnieren und danach leicht antseigen.

DER KÖNIGSWEG FÜR INVESTOREN

Das wird ebenso auf Ferienimmobilien mit touristischer Widmung (Buy-to-let) zutreffen. Grundstücke werden zusehends weniger touristisch gewidmet. Folge daraus ist wiederum eine zunehmende Verknappung der Projekte; dieser zunehmend wahrzunehmende Trend wird bei den Preisen am Immobilienmarkt wohl erst in den kommenden Jahren so richtig durchschlagen, wenn die allgemeine Verunsicherung der Normalität gewichen ist und die Nachfrage nach touristischen Projekten weiterhin boomt.
Denn der Tourismus in den Alpen hat seit Corona ein neues Hoch erlebt. Die Alpen waren immer eines der beliebtesten Ziele in Europa, wurden es nach Corona noch mehr und werden es auch bleiben. Abseits der großen Massen in den Hotels im Chalet oder Appartement den Urlaub genießen. Individuell, frei, heimelig und vor allem sicher. Zugleich mit vielen Annehmlichkeiten. In Zeiten des vielleicht größten Umdenkens seit Jahrzehnten, spielt die Klimathematik eine nunmehr greifbare Rolle: Fernreisen werden sicher seltener und auch bedachter gewählt. Mehr Urlaube in näherer Umgebung werden auch um des Klimagedankens immer populärerer.
 
Aus diesen Gründen muss jetzt möglichst rasch über eine Investition nachgedacht werden, um die Wirkung der Finanz- und Immobilienmarktlage möglichst optimal auszunutzen: der Entwertung der Ersparnisse entgegenwirken und zugleich die noch moderaten Zinsen nutzen. Während der gleichbleibende Fremdfinanzierungsbetrag sogar durch die jährliche Inflation und die Tilgung abnimmt, steigt durch die Inflation der Wert Ihrer Immobilie.
Der Kreditbetrag verliert nämlich in Zeiten der Inflation genauso an Wert, wie Ihr erspartes Kapital; die reale Schuldenlast sinkt.
 
Ihr alpiner Lieblingsplatz sichert Ihnen Ihr Erspartes vor weiterer Geldentwertung durch Kapitalanlage in einen beständigen Sachwert. Darüber hinaus kommen Sie in den Genuss von interessanten Renditechancen.

Das Buy-to-let-Modell

Bei Buy-to-let-Modellen sorgt eine Betreibergesellschaft, ein sogenannter Tour-Operator, für die professionelle Führung und Vermarktung der Immobilie. Das nachhaltige Management und die professionelle Vermietung garantieren stetig steigende Erträge.  

Investoren, die Eigentümer einer Immobilie (Chalet, Ferienhaus oder Appartement) werden, erwerben auch einen Anteil an der Infrastruktur des Ferienparks und werden in das Grundbuch eingetragen. Die Eigentumsrechte für die Immobilie liegen somit beim Käufer.

Eigentümer können Ihre Alpenchalets oder Ferienimmobilien eine gewisse Zeit im Jahr selbst nutzen, die restliche Zeit des Jahres wird touristisch vermietet. Die aus der touristischen Vermietung entstehende Rendite erhält der Eigentümer.

Gerne können Sie weitere Informationen zum Investement in Ferienimmobilien & Alpenchalets in Österreich anfordern. »

Steuerinformation für Ferienimmobilien in Österreich

Kaufnebenkosten Immobilienerwerb

Grunderwebssteuer: 3,5 % vom Brutto-Kaufpreis inklusive der Kosten für die Kaufvertragserrichtung/Treuhandabwicklung
Kosten der Grundbuchseintragung: 1,1 % vom Brutto-Kaufpreis inklusive der Kosten für die Kaufvertragserrichtung/Treuhandabwicklung
Kosten für die Kaufvertragserrichtung/Treuhandabwicklung: circa 1,5 % bis 2,0 % vom Brutto-Kaufpreis zzgl 20 % USt.

Vermittlungshonorar: 3,0 % vom Brutto-Kaufpreis zzgl 20 % USt

Umsatzsteuer

Der Investor nutzt die Immobilie überwiegend zur touristischen Vermietung und nur untergeordnet für den privaten Eigenbedarf. Der Erwerb der Immobilie erfolgt unter Ausweis der Umsatzsteuer (20 %) und die bezahlte Umsatzsteuer wird vom Finanzamt entweder als Vorsteuer rückerstattet (das bedeutet, dass die zu entrichtende Vorsteuer bei Bedarf vorfinanziert werden muss; ab 01.01.2023 ausschließlich für Käufer außerhalb Österreichs) oder im Zuge des Überrechnungsverfahrens (weiterhin für alle inländischen Käufer möglich) erst gar nicht fällig. In der laufenden Vermarktung erzielt der Erwerber Beherbergungsumsätze, die zum ermäßigten Steuersatz von 10 % mit österreichischer Umsatzsteuer belastet sind, diese Umsatzsteuer ist an das Finanzamt abzuführen.

Einkommenssteuer

Das Einkommen aus der Bewirtschaftung von Immobilien unterliegt der Besteuerung in Österreich. Im Ansässigkeitsstaat des Erwerbers ist dieses Einkommen nach den gängigen Doppelbesteuerungsabkommen unter Progressionsvorbehalt von der Besteuerung ausgenommen. 

Sie hätten gerne weiterführende Informationen über ihr mögliches Immobilien-Investment?

Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen. 

Ihr Team von Perterer Immobilien freut sich darauf, mit Ihnen in Kontakt zu treten.